Internationale Tourismusbörse

Letztens fand in Berlin die Internationale Tourismusbörse statt. Im Zusammenhang damit kann ich auch ne Geschichte erzählen.

Ich bin im Rahmen eines 400-Euro-Jobs als Putzhilfe tätig. Letzte Woche war ich also wieder in Friedrichshain zum putzen. Es ist eine große 4-Zimmer-Wohnung und ich habe da einen Schlüssel von, weil der Mieter, für den ich die Wohnung ein Mal pro Woche auf Vordermann bringe, tagsüber arbeiten ist. Eines der Zimmer vermietet er immer sporadisch an Berlinbesucher, die eine Unterkunft suchen. Meistens sind die aber schon weg bzw. unterwegs in Berlin, wenn ich zum putzen komme.

Letzte Woche nun war ich also wieder dort zum sauber machen. Und weil es einfach bequemer ist, meine Klamotten dann nicht schmutzig werden und ich sowieso immer alleine bin, habe ich mich dazu wie immer bis auf Socken und T-Shirt ausgezogen. Das T-Shirt ist halb lang, so dass mein Arsch und mein Schwanz gerade noch abgedeckt werden.

Es war irgendwann am Nachmittag. Ich war schon ne Weile am wirbeln, als ich hörte, wie die Haustür aufgemacht wurde. Erst erschrak ich, aber es konnte ja eigentlich nur der Mieter sein, der überraschend auftauchte. Dass ich nur ein T-Shirt anhatte, war aber relativ egal. Er ist ja auch schwul und weiß ja, dass ich meine Klamotten immer ausziehe zum putzen der Wohnung.

Er war es aber nicht. Es war der Gast, dem er gerade das Einzelzimmer vermietet hatte. Jetzt war es mir doch etwas peinlich, dass ich nur so wenig anhatte, aber da er mich kurz anlächelte, als er mich sah, war ich auch gleich wieder beruhigt. Er hieß Kevin, war ein Australier, ich schätze mal so um die 35 und wie er mir in gebrochenem Deutsch erzählte wegen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Er war zwar weder blond noch langhaarig noch sonst so, wie man sich einen australischen Beachboy vorstellt, aber er sah trotzdem lecker aus, so dass ich mir in Gedanken sagte, na den würde ich auch nicht von der Bettkante schubsen.

Er ging in sein Zimmer und ich machte also mit meiner Arbeit weiter. Gerade hatte ich im Badezimmer angefangen, als Kevin reinkam und fragte, ob er trotzdem duschen könne. Na klar, sagte ich. Ich war ja noch mit Fenster, WC und Waschbecken beschäftigt. Ich wollte erst mal in einem anderen Zimmer weitermachen, damit er ungestört duschen konnte, aber als ich gehen wollte, sagte Kevin, ich könne ruhig bleiben, was ich natürlich gerne hörte.

Kevin zog sich aus und stieg in die Badewanne, wo die Duschbrause war. Da war zwar auch ein Duschvorhang zum vorziehen, damit das Wasser nicht überall hinspritzt, aber Kevin zog ihn nicht vor. So musste ich zwangsläufig, als ich das Waschbecken sauber machte immer mal rüber sehen zu Kevin. Der hatte schon einen geilen Body. Nicht übermäßig muskulös, aber unbehaart und trainiert. Und einen geilen Schwanz hatte er auch. Normale 19×5 würde ich schätzen und beschnitten war er. Unwillkürlich hab ich immer wieder einen Blick auf Kevin geworfen, was ihm nicht unverborgen blieb. Längst hatte ich einen Steifen bekommen und so versuchte ich, mich immer so zu drehen, dass nur mein Rücken Richtung Badewanne zeigte. Was aber auf Dauer auch nicht ging. Ich musste mich während der Arbeit ja auch nach links und rechts drehen. Kevin muss meinen Steifen also längst auch schon gesehen haben.

Als ich dann meinem Kopf mal wieder Richtung Badewanne drehe, sehe ich Kevin ebenfalls mit einem steifen Schwanz beim Duschen. Mir blieb fast das Herz stehen im ersten Moment. Er hatte sich so gedreht, dass er frontal zu mir stand und war seinen Schwanz am einseifen. Wenn er nicht am duschen gewesen wäre, hätte ich gesagt, der hat seinen Schwanz gewixt. Ich konnte jetzt meinen Blick gar nicht mehr abwenden so geil war der Anblick. „You want to suck?“ sagte Kevin plötzlich. Eine kurzes „sure“ brachte ich noch raus und ging dann auch gleich hin zu Kevin. Er hat den Schaum von seinem Schwanz abgespült und ihn mir entgegengestreckt. Nur zu gern hab ich ihn sofort in den Mund genommen und zu blasen angefangen. Geil war´s. Kevin hat mir zwischendurch das T-Shirt über den Kopf gezogen, so dass ich nun auch nackt war. Ich blase ja sehr gerne und kann das auch gut. Kevin scheint es jedenfalls sehr genossen zu haben. Er hat die ganze Zeit leise gestöhnt und nach einer Weile sogar mit kleinen Fickbewegungen angefangen. Da hatte ich ja nix gegen.

So hab ich ihn vielleicht 10 Minuten schön geblasen, als ich merkte, dass Kevin nun immer lauter stöhnte und seine Fickbewegungen immer doller wurden. Ein untrügliches Zeichen, dass er gleich kommen würde. Ich war fast schon traurig, dass Kevin seinen Schwanz gleich rausziehen würde, bevor er kam. Er jedoch legte seine beiden Hände an meinen Kopf und presste diesen fest zu sich, wodurch sein Schwanz ganz in meinem Maul verschwand. Viel Zeit, groß zu würgen oder den Kopf etwas weiter zurückzuziehen, hatte ich gar nicht. Kevin machte noch zwei, drei richtige Fickstöße und spritze mir seine warme Spermaladung weit hinten ins Maul. Mehrere Spritzer kamen raus, so dass ich fast Mühe hatte, mit dem Schlucken nachzukommen. Hab aber alles brav weggeschluckt. Kein Tropfen ging daneben.

Als nichts mehr raus kam und alles weggeschluckt war, stand ich auf und wir lächelten uns zufrieden an. Kevin duschte noch ein paar Minuten weiter, trocknete sich ab und ging wieder in sein Zimmer. Währenddessen erledigte ich die restlichen Arbeiten im Badezimmer und der Küche. Das T-Shirt hab ich nun gar nicht mehr erst angezogen. Jetzt war´s ja egal.

Nach etwa einer dreiviertel Stunde war ich fertig mit allem. Ich räumte meinen Kram zusammen (Schwamm, Lappen, Eimer, Reinigungsmittel, was man halt so hat zum putzen). Dabei muss ich aber so laut gewesen sein, dass plötzlich Kevin in der Tür stand. Er hatte sich nach dem duschen scheinbar gar nicht angezogen, sondern war immer noch ganz nackt. So wie ich. Und er hatte schon wieder eine Mordslatte. Als ich das sah, hat sich meiner auch sofort wieder aufgerichtet. „You´re ready?“ fragte Kevin. „And horny, too?“ – „Yes, I am.” Für viel mehr reichte mein Englisch nicht. Aber es traf ja auf beide Punkte zu. Ich war fertig mit dem putzen und ich war geil.

„So, shall I fuck you?“ – “Don´t ask. Just do it.”, erwiderte ich. Kevin kam ran, fasste mich am Schwanz und zog mich hinter sich her in sein Zimmer. Er warf mich förmlich auf´s Bett und ich ging auch gleich doggystyle in Stellung (mag ich besonders gern so). Von irgendwoher zauberte er Gleitgel und schmierte mir damit meine Votze ein. Scheiße, dass ich kein PP dabei habe, dachte ich noch. Aber zur Not geht es auch ohne. Kevin war offenbar kein Freund von langem Vorspiel. Er gelte auch noch seinen Schwanz ein und steckte ihn mir sofort rein. Und auch noch gleich bis zum Anschlag. Ich jaulte kurz auf, als seine Eichel in mich eindrang. Aber nachdem Kevins Schwanz dann ohnehin schon ganz drinne war und er auch sofort anfing, mich zu ficken, ließ der Schmerz auch schon nach.

Und ficken konnte er. Alle Achtung. Die ersten paar Minuten hat er sogar relativ solide gefickt. Nicht zu schnell und den Schwanz hat er auch nie ganz rausgezogen. Ein relaxter Fick. So hätte er das meinetwegen stundenlang machen können. Hat er aber nicht. Vielleicht ne Viertelstunde ging das so. Dann änderte er seinen Fickrhythmus. Er stieß jetzt deutlich schneller zu. Und nach jedem Stoß hat er seinen Schwanz nun auch immer ganz rausgezogen aus meinem Loch. Aber nur, um ihn dann sofort wieder reinzustoßen bis zum Anschlag. War jetzt schon eine härtere Gangart, aber geil. Bei jedem einzelnen Fickstoß hörte und spürte ich, wie Kevins Eier an meine Backen klatschten. Und ab und zu schlug er mir auch mit seiner Hand auf meine Arschbacke.

Ich stöhnte immer lauter so geil war das. „Ja, fick mich, Du Sau. Fuck me“, schrie ich zwischendurch immer wieder. Zumindest das „Fuck me“ schien er auch verstanden zu haben. Jedenfalls hat er mir seinen Schwanz reingedonnert, rausgezogen und wieder reingedonnert, dass es eine wahre Freude war. Ich war mit dem Kopf schon ganz am Bettende an der Wand angekommen, so dermaßen hat er mich vor sich hergefickt. Weiter ging’s aber nicht mehr. Kevin hat inzwischen auch schon recht laut gestöhnt und immer wieder irgendwas auf Englisch gesagt, was ich aber nicht verstanden habe. Wie auch immer. Kevin hat mich noch ne Weile so weitergefickt. Ich hab´s einfach nur genossen.

Als er dann immer mehr und lauter gestöhnt hat und auch seine Fickstöße noch härter reinkamen, hieß das für mich, er ist gleich wieder soweit. „Ja, spritz ab, Du Sau“. Das hat er vermutlich nicht verstanden, Aber egal. Ich brauch das. Ich muss meine Hengste anfeuern. „Ja, feste. Immer rein damit. Geil.“ Es hat auch nicht mehr lange gedauert und mit einem lauten Schrei und einem Fickstoß, das ich meinte, er durchbohrt mich mit seinem Schwanz, spritze Kevin in mir ab. Es kamen mehrere Schübe und ich will gar nicht wissen, wie gefüllt meine Votze jetzt war. Kevin sackte kurz förmlich auf mich hernieder, ließ aber seinen Schwanz noch drinne. Beide erschöpft blieben wir so ein paar Minuten liegen. Als er dann seinen Schwanz langsam rauszog, kniff ich meine Votze sofort fest zusammen, als seine Eichel draußen war, damit kein wertvoller Tropfen von dem leckeren Sperma verloren geht.

Ich zog mich dann auch wieder an und nach einer kleinen Unterhaltung mit Kevin in einem Gemisch aus Deutsch und Englisch, ging ich zufrieden und befriedigt nach Haus. Leider ist die ITB nur selten. Aber von Kevin würde ich mich jederzeit wieder besamen lassen.

Die Pizza wird kalt…

Um nem Kumpel zu helfen, der sich erst selbstständig gemacht hatte, fuhr ich für ihn Pizzas aus. Kein Job für mich. Bis auf den Tag im Juli, als es brüllend heiss war, und ich ins Neubaugebiet musste… Wegen ner Veggi-Pizza und nem Salat… Sowas bestellt sich doch nur ne Frau…. Aber hat sich doch gelohnt…
Weiterlesen

Die Party meines jüngeren Bruders

Also hier eine Story von vor 3 Wochen. Ich war auf ner Party von meinem jüngeren Bruder, der ist 20. Er hat bei unseren Eltern im Partykeller gefeiert. Es waren so um die 25 Leute da. Die meisten so um die 20 Jahre alt. Ichkam ers kurz vor Mitternacht dahin und die meisten von den Leuten, besonders die Junx, waren schon ziemlich gut besoffen oder zuget. Hab mir erstmal auch nen Bier genommen und geguckt was so an geilen Boys da ist. Dachte mir die werde nwohl, genau wie mein Bruder, alle Hetero sein. Aber habe gehofft, dass vielleicht doch nen Gay oder Bi-Typ dabei ist. Weiterlesen

Couchsurfing in Portugal

Da ich im letzten Ibiza-Urlaub von Spanisch keinerlei Kenntnis hatte (was aber nicht weiter störte) wollte ich diesmal in Portugal mal etwas die Sprache kennenlernen. Um Geld zu sparen für den lägneren Aufenthalt von 2 Wochen dort, hab cih im Internet per Couchsurfing ne Bleibe in ner 2-Männer-WG gefunden. Soweit das per Skype zu sehen war zwei junge Kerle, echt knackig, die meinten sie studieren und können das geld brauchen. Luxuriös ist sicher was anderes, aber dafür billig! Weiterlesen

GoGo

Hab mir mal was geleistet und bin für nen Kurzurlaub nach Ibiza geflogen. Paar Tage einfach raus. Dazu gehört natürlich auch ein Besuch der Clubszene, sonst lohnt sich das ja nicht. ;-))

Dort angekommen, erstmal was zu Trinken organisiert und die Lage gecheckt. Der Long Island war verdammt gut gemixt, der Barkeeper meinte es wohl gut mit mir.
Jedenfalls hab ich mich in die Nähe der Bar an eine Säule gestellt. Kurz danach fingen zwei Gogos an auf der Bar zu tanzen. Ein Türke mit Tattoos, und ein leicht behaarter Kerl mit sexy augen und nem echt scharfen Body. Weiterlesen